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Ausbildungen, Sport und Zucht
Wir freuen uns Euch auf unserer neuen Internetseite begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen viel Spaß. Auf dieser Website findet Ihr Informationen zu unserem Verein, den Mitgliedern und unseres Hundesports. Was machen wir? Begleitundeprüfung, Schutzdienst, Fährentarbeit und Schautrainning.  

Herzlich Willkommen

SV OG Heimbach-Weis

BEGLEITHUNDE

Ziel der Ausbildung zum Begleithund ist ein unbefangener, sozialverträglicher und vor allem ein verkehrssicherer Hund. Hat der Hund erfolgreich an einem Hundeerziehungskurs (Augsburger Modell) teilgenommen, ist auch die Begleithundprüfung keine große Hürde mehr. Eine bestandene Begleithundprüfung ist grundlegende Voraussetzung für den Schutzhunde-Sport sowie für Agility. 

GEBRAUCHSHUNDE

Der Gebrauchshundsport mit seinen drei Teildisziplinen Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst schafft ein sportliches und gleichzeitig kontrolliertes „Ventil“ für den aktiven und energiegeladenen Schäferhund – denn es liegt in der Natur seiner Rasse, dass er gefordert und gefördert werden will. Dabei stellen weder die Ausbildung zum Gebrauchshund noch der Sport selbst eine Gefahr für andere dar. 

FÄHRTENHUNDE

Was der Mensch mit seinen Augen erfasst, „sieht“ der Hund durch seine feine Nase. Besonders Schäferhunde sind durch ihr hochentwickeltes sensibles Riechorgan auch besonders gute Fährtenhunde: Sie können die eingeatmete Luft noch aus 150 Meter Entfernung auf geringste Geruchseindrücke untersuchen. Durch intensives Schnüffeln sorgt die erhöhte Atmungsfrequenz dafür, dass die Gerüche noch genauer identifiziert werden können.

ZUCHT UND AUFZUCHT

Für Zuchtschauen müssen Hunde in Vorprüfungen Leistungen erbringen – und sie körperlich unter Beweis stellen. Die Bewertungen werden nach strengen Maßstäben abgegeben. Auch Kriterien wie Lauffreude, Kondition und Temperament beeinflussen die Bewertung. So entwickelt sich ein Wettbewerb, in dem sich die Besten mit den Besten messen. Für jede Zuchtschau wird der Hund mit gezieltem Training optimal vorbereitet.
ACHTUNG ! HINWEIS ZUR AUSBILDUNG Wir weisen ausdrücklich darauf hin,  dass die Verwendung von so  genannten Elektroreizgeräten  jedweder Form und Beschaffenheit  bei der Ausbildung von Hunden  tierzuschtuzwidrig und deshalb  ausdrücklich verboten ist (s. Urteil  BVerwG 3 C 14.05. v. 23.02.2006) Die Bundesversammlung des SV hat  über dieses gesetzliche Verbot der  Anwendung funktionsfähiger Geräte  hinaus zusätzlich beschlosse, dass  auch einzelne Komponenten solcher  Geräte ohne Ansehen der  Funktionsfähigkeit (z. B. Attrappen)  verboten sind. Selbstverständlich macht sich  zunächst derjenige strafbar und  Haftbar, der ein Elektroreizgerät  einsetzt! Darüber hinaus macht sich auch die  gesamte Vorstandschaft einer  Ortsgruppe haftbar und strafbar,  wenn sie die Verwendung solcher  Geräte auf dem Übungsplatz nicht  unterbindet, da sie verpflichtet ist,  aktiv dafür zu sorgen, dass auf dem  Übungsgelände keine  Elektroreizgeräte benutzt werden. Dies ergibt sich aus § 2 Abs. 3  Satzung der Ortsgruppen, wonach  die Ortsgruppe ihre Aufgaben unter  Beobachtung der Tierschutzgesetze  erfüllt. Diese Verpflichtung fällt in den  Zuständigkeitsbereich des  Vorstandes nach § 18 Abs. 1 Satzung  der Ortsgruppen, da diesem die  Geschäftsführung der Ortsgruppe  und damit die Erreichung,  Durchsetzung und Verwirklichung  der im § 2 Satzung der Ortsgruppen  festgelegten Zwecke und Aufgaben  obliegt.  Der Vorstand der OG Heimbach- Weis wird aktiv gegen den Einsatz  rechtswidrig benutzter E-Geräte  nach § 3 Nummer 11  Tierschutzgesetz (auch außerhalb  der festgelegten Übungsstunden)  vorgehen und den Einsatz  unterbinden.

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Ziel der Ausbildung zum Begleithund ist ein unbefangener, sozialverträglicher und vor allem ein verkehrssicherer Hund. Hat der Hund erfolgreich an einem Hundeerziehungskurs (Augsburger Modell) teilgenommen, ist auch die Begleithundprüfung keine große Hürde mehr. Eine bestandene Begleithundprüfung ist grundlegende Voraussetzung für den Schutzhunde-Sport sowie für Agility. 

GEBRAUCHSHUNDE

Der Gebrauchshundsport mit seinen drei Teildisziplinen Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst schafft ein sportliches und gleichzeitig kontrolliertes „Ventil“ für den aktiven und energiegeladenen Schäferhund – denn es liegt in der Natur seiner Rasse, dass er gefordert und gefördert werden will. Dabei stellen weder die Ausbildung zum Gebrauchshund noch der Sport selbst eine Gefahr für andere dar. 

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Was der Mensch mit seinen Augen erfasst, „sieht“ der Hund durch seine feine Nase. Besonders Schäferhunde sind durch ihr hochentwickeltes sensibles Riechorgan auch besonders gute Fährtenhunde: Sie können die eingeatmete Luft noch aus 150 Meter Entfernung auf geringste Geruchseindrücke untersuchen. Durch intensives Schnüffeln sorgt die erhöhte Atmungsfrequenz dafür, dass die Gerüche noch genauer identifiziert werden können.

ZUCHT UND AUFZUCHT

Für Zuchtschauen müssen Hunde in Vorprüfungen Leistungen erbringen – und sie körperlich unter Beweis stellen. Die Bewertungen werden nach strengen Maßstäben abgegeben. Auch Kriterien wie Lauffreude, Kondition und Temperament beeinflussen die Bewertung. So entwickelt sich ein Wettbewerb, in dem sich die Besten mit den Besten messen. Für jede Zuchtschau wird der Hund mit gezieltem Training optimal vorbereitet.